Geschichte ...
... oder: ein halbes Jahrhundert 
Die Geschichte des Theologischen Seminars umfasst die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts und den Beginn des neuen Jahrtausends. Das ist ein recht langer Zeitabschnitt, den nur noch wenige aus persönlicher Erfahrung kennen. Darum ein kurzer, in die Jahrzehnte eingeteilter Überblick über unsere Geschichte; denn: Nur wer seine Geschichte kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gewinnen.
Fotos zur Geschichte s finden Sie in der Galerie. Eine ausführliche Darstellung unserer Geschichte finden Sie in unserer Broschüre, die Sie per Mail bei uns bestellen können.
1951-1960: Das Jahrzehnt der Anfänge
1961-1970: Das Jahrzehnt der Integration
Nun sah es nicht nur baulich schon besser aus; auch der durch Gemeindebesuche von -Teams neu ins Leben gerufene -Freundeskreis half bei den immer noch knappen Finanzen. Die weiterhin planmäßigen Gemeindebesuche von Quartetten und Musikgruppen trugen wesentlich zu der Integration s in den Gemeinden bei. wurde immer stärker „unsere Schule“.
Durch diese Kontakte und den von kommenden Pastorennachwuchs wurde das Seminar zu einem starken Faktor des Zusammenwachsens unseres Bundes. Neben den Konferenzen geschah hierdurch eine zunehmend klare Lehrausrichtung.
Ab 1962 wurde wieder weitergebaut. Der Leuchter-Verlag, eng mit der Bibelschularbeit verknüpft, bekam ein eigenes Gebäude; zwar nur eingeschossig, aber im Grundriss etwa so groß wie das Seminargebäude.
Mit 43 Schülern im ersten und 25 im zweiten Jahr war das Schuljahr 1962/63 das bislang bestbesuchte eindeutiges Zeichen für Akzeptanz durch die Gemeinden und beachtliches Wachstum der Bibelschularbeit selbst. Im Sommer 1963 begannen auch die gesegneten und unvergessenen Bibelfreizeiten auf .
Erwin Lorenz, der von 1957 an geleitet hatte, gab wegen seiner vielfältigen Aufgaben als Vorsitzender der ACD die Leitung 1966 an Ludwig Eisenlöffel und Gerhard Klemm ab. Während der erste den Seminarbetrieb ausbaute ab 1969 wurde die Studienzeit auf drei Jahre erweitert widmete der zweite sich dem weiteren Ausbau und den Außenaktivitäten. Die Kapelle wurde erneuert und vergrößert und die Musikfeste auf entwickelten sich zur Attraktion für Freunde und Jugendgruppen, die oft viele hundert Kilometer anreisten. Daneben wurden weiterhin Pionierfreizeiten unterstützt, die zur Gründung vieler Gemeinden führten, in denen ner dann als Pastoren dienten.
1971-1980: Das Jahrzehnt des Aufbruchs
1981-1990: Das Jahrzehnt des Ausbaus
1991-2001: Das Jahrzehnt der neuen Perspektiven
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