Live!
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-Live! ist der Bereich unsere Website, in dem wir Sie in loser Folge über Veranstaltungen/Aktionen auf und um informieren wollen. Sie werden hier Berichte, Fotos und Videos finden, die Ihnen einen Einblick in unseren Alltag und unsere Arbeit geben. Wählen Sie hierzu aus der untenstehenden Liste das entsprechende Event. Ein geöffnetes Event schließen Sie mit dem roten Pfeil links neben dem Titel wieder.
 "Złap ten Podmuch" (Fang den Wind, Masuren)

Wir, die jetzige Mittelstufe des Theologischen Seminar Beröa, nahmen diesen Sommer vom 20.07.08 - 26.07.08 an der Auftaktwoche der groß angelegten Evangelisationswochen des AVC „Fang den Wind“ (polnisch: Złap ten Podmuch) in den Masuren in Polen Teil. Zusätzlich begleiteten uns auch noch einige Ehefrauen, mehrere Studentinnen der jetzigen Studienstufe, eine Übersetzerin,sowie Carsten Aust als Leiter der Gruppe. Schon im Vorfeld hatte sich unsere Klasse am Seminar, in den extra eingeplanten Unterrichtseinheiten „Projektgruppen“ auf den Einsatz vorbereitet. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und übten Pantomimen, Kinderprogramm, Lieder,etc. ein. Auch sollte jeder von uns bereit sein auf der Straße oder im Gottesdienst Zeugnis davon geben zu können wie Gott in seinen Leben gewirkt hat. Nach einem Tag Zwischenaufenthalt in Mikolaiki, ehemals Nikolaiken, kamen wir am Montag den 20.08 etwas geschafft von der langen Fahrt in unseren Einsatzorten an.Während die eine Gruppe in Ełk, ehemals Lyck, blieb fuhr die andere weiter nach Olecko, ehemals Treuburg.
In Olecko einer Kleinstadt mit ca. 15000 Einwohnern arbeitete wir mit einem Hauskreis vor Ort zusammen. Außerdem waren natürlich AVC-Mitarbeiter und eigenständig angereiste freiwilige Helfer mit dabei. Unser Einsatz bestand daraus jeden Vormittag und Nachmittag evangelistisches Programm im Park, oder auf einem Platz mitten in der Stadt anzubieten. Abends wurden evangelistische Gottesdienste in einem Theater vor Ort durchgeführt bei denen Gastsprecher predigten. Wir konnten die Zeit trotz des vollen Zeitplans genießen und machten viele gute Erfahrungen, sowohl mit Menschen auf der Straße, als auch in der Gemeinschaft mit AVC-Mitarbeitern und den Christen im Ort. Wir durften erleben wie Menschen ihr Leben Jesus übergaben und wie wir eine Ermutigung für den Hauskreis waren. Besonders schön war es auch, wie begeistert viele Kinder auf unsere Angebote eingingen und selbst Jungs im Teenageralter sich noch das Gesicht schminken ließen. Unser ganzes Team wurde durch den Einsatz sehr gesegnet.
In Ełk fanden wir uns schließlich mit Geschwistern aus verschiedenen Gemeinden aus Deutschland und Polen, AVC-Mitarbeitern und einer polnischen Jugendgruppe, der Generacja-T zusammen, mit denen wir gemeinsam auf die Straße gingen. Die Generacja-T bestand aus etwa 30 Jugendlichen, die aus vielen Teilen Polens zusammengewürfelt waren. Pavel, der Leiter des AVC in Polen, war mit seiner Familie ebenfalls mit im Team von Ełk. Zu beginn machten wir Einsätze am Strand von Elk. Unser Programm bestannt aus Musik, Kinderprogramm, Theater, Sport und natürlich evangelisten Andachten sowie persönlichen Zeugnissen mit dem wir viele Menschen erreichen konnten. Zusätzlich luden wir Tag für Tag zu den an jedem Abend stattfindenden Gottesdienst ein. Besondere Freude machte uns zu sehen, dass viele Kinder, vor allem durch das Kinderprogramm zu uns kamen und sie sich sehr gespannt die Geschichten über Gott und Jesus anhörten. Später erreichten wir auch viele Menschen in mitten der Stadt an einem Park. Zeit für Spaßund Ermunterung blieb dabei natürlich auch nicht aus. Auch wenn wir meist von Morgens bis Abends beschäftigt waren haben wir uns doch stehts gegenseitig ermutigt, sind als Freunde und Team mehr und mehr zusammengewachsen und nahmen viele gute Erfahrungen und Erlebnisse mit zurück nach Deutschland.
Zum Schluss noch zwei persöhnliche Statements:
Kossi Dogbe-Ameha: Am besten hat mir unser Team-Geist gefallen, die gute Atmosphäre mit den AVC-Mitarbeitern und dass ich spühren durfte wie Gott mit den Kindern und der jungen Generation Polens etwas großes vor hat.
Sebastian Stute: Mir hat die Polenfahrt sehr gefallen. Wir sind als Klasse zusammengewachsen und konnten uns gut kennenlernen. Persönlich habe ich viel gelernt. Ich durfte neue Gaben entdecken, aber auch Bereiche an denen ich arbeiten muss.
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